Namensschilder für Zweifler.


Kleine Nachricht – große Wirkung!

Ich habe schon einmal davon berichtet, dass es meiner Meinung nach nicht genügen kann, einen neuen Mitarbeiter mit herkömmlichem Merchandising-Material abzuspeisen und dabei zu glauben, dass er sich somit als wunschlos glücklich outet und jegliche Bindungskultur obsolet wird. Nein, meiner Ansicht nach gehört viel mehr dazu, eine offene Unternehmenskultur bereits vor dem ersten Tag zu transportieren, viel mehr gehört dazu, einem Mitarbeiter das Gefühl zu geben, wirklich ein Teil des neuen Ganzen zu werden, wirklich einen Beitrag leisten zu dürfen, wirklich ein Teammitglied zu werden.

Mir ist das passiert. Es fühlte sich sehr wertschätzend an und hat gleichzeitig den einen oder anderen Zweifel, der sich bei meinem Job-Wechsel-Hobby eingeschlichen hat, restlos elliminiert. Ein kleines Bild, eine kleine Nachricht kann große Wunder wirken. Ein Büroschild mit meinem Namen, in Auftrag gegeben, angebracht, bevor ich überhaupt einen Fuß über die Schwelle meines Büros als offizieller neuer Mitarbeiter gemacht habe.

Für einige ist das vielleicht „nur“ ein Schild mit einem Namen oder gar eine Nichtigkeit verglichen mit einem Laptop, Tablet oder Geschäftshandy…für mich ist es pure Vorfreude auf ein neues Kapitel in meinem (Berufs-)Leben.

Um nun die Brücke zu meinem letzten 2016-Post zu schlagen, kann eine klitzekleine Nachricht so viel bewirken. Eine Nachricht an einen Menschen, der euch dieses Jahr inspiriert, beeindruckt oder auch sprachlos gemacht hat. Es gibt diese Begegnungen, diese „Namensschilder“ vielleicht immer wieder, aber wir sollten unseren Blick schulen, sie auch immer wieder sehen zu können. Wir erziehen uns selbst darin, Hürden zu errichten und diese als Grund für unseren Stilstand zu nennen. Wir reden uns Ängste ein, die eigentlich nur Faulheit oder Feigheit sein könnten. Wir erkennen Momente nicht mehr als Momente, sondern als lähmende Phasen an.

Wieso nicht auch eine kleine Nachricht an uns selbst mit einem Namensschild schicken?

Euer MJN.

willkommenskultur_0

Robo-Talk!


…schnell zu sprechen kann so charmant sein!

5606

Heute ist ein Artikel bei spiegelonline.de erschienen, der mich aufgrund seiner zahlreichen Teilungen und Likes auf allen Business Networks rasch ereilt hat. Der Artikel „Vorstellungsgespräch: Bewerber reden jetzt mit dem Computer“ beschreibt eine gar nicht so weit in der Zukunft liegende Bewerbersituation, in der der Kandidat durch die Analyse seiner „Wortwahl, Satzstruktur und Stimme mithilfe komplexer Algorithmen“ von einer Software interviewt wird. Gruselig und doch sexy zugleich.

Der Artikel von Matthias Martens ist sehr vorsichtig verfasst und weist auf mögliche Gefahren hin, die ich gerne noch etwas weitertreiben möchte.

Der Recruiting-Coach Henrik Zaborowski spricht u.a. in seinem Blog (http://www.hzaborowski.de/hr-blogroll/) in mehreren seiner Beiträge davon, wie essentiell wichtig der Bewerbungsprozess für eine nachhaltige Ausprägung der eigenen Unternehmenskultur ist und die ganze HR-Welt stimmt mit ein. Zu Recht!

Zu Recht deswegen, weil keine Computerstimme der Welt den ersten menschlichen Kontakt eines Bewerbers zu – in bestem Fall – dem Ansprechpartner seines Wunschunternehmens ersetzen kann. Doch wieso ist das so unabdingbar für eine konsistente und erfolgreiche Unternehmenskultur?

Versetzen wir uns einmal zurück in die Lage als wir als Absolventen unseren ersten „richtigen“ Job gesucht haben. Der Eine hatte Glück und ist durch seine Tätigkeit als Werksstudent oder Praktikant bereits mit Unternehmen und Kultur in Berührung gekommen, die Anderen leider nicht und mussten sich zuerst auf dem hiesigen Arbeitsmarkt eine eigene Ich-Kultur schaffen und wiederum eine andere suchen, die eben dazu passt.

Die ersten Bewerbungen gingen raus, das erste Telefoninterview stand an. Der Arsch ging mir auf Grundeis, ich hatte so gar keine Idee, was da auf mich zukommen würde. Worüber sollte ich erzählen, ich habe ja „nur“ studiert und etwas nebenbei gejobbt. Und über meine Hobbies werden wir wohl nicht sprechen, oder interessiert es den Personaler, dass ich gerne am Wochenende mit meinem besten Freund feiern gehe, um diese ganze Jobsuche für einen einzigen Abend zu vergessen? Alles klar, ich war also unfassbar nervös, was mir wohl die wenigste glauben werden, wenn sie mich heutzutage kennen lernen. Auch mir passiert es einmal, dass ich keinen sinnvollen Satz herausbekomme, ein Schlagwort nach dem anderen rausballere, wie ich es eben aufgeschnappt habe und keine Verbindung dazwischen herstellen kann. Klar, und dann kommt noch dazu, dass ich, wenn ich nervös bin, schneller rede (das hatte schon meine Dozentin an der Uni kritisiert) – na gut, dann versuche ich das auch noch zu regulieren. „Herr Nickeleit, leider versteht man Sie nicht richtig, wenn Sie so schnell sprechen, auch wenn Sie es charmant versuchen zu übergehen.“ Na super, also diesen Charme, gespickt von eins zwei kleinen Wortwitzen, den sollte ich also anbringen, das wird den Personaler sicherlich überzeugen.“ ERROR!

Und jetzt verbinden wir einmal diese autobiografischen Angstzustände mit der Idee, dass da ein Computer am anderen Ende der Leitung aktiv ist, der aufgrund komplizierter und mir nicht transparenter Algorithmen entscheiden soll, ob meine Wortwahl auf „Eigenschaften wie Neugier, Risikofreude, Motivation oder Belastbarkeit“ schließen lässt. Anhand der Anzahl der von mir benutzen Verben und Adjektive soll ebenfalls abgeleitet werden, ob ich in das Unternehmen aufgrund der Skalierung meiner Eigenschaften passe oder nicht. Ja, ne is´ klar.

Für mich ist das in Zeiten des War for Talents fast schon ein Schritt zurück, battlen wir uns doch ständig damit, noch cooler auf dem Markt zu werden und eine noch begehrlichere Arbeitgebermarke zu etablieren. Wie sexy kann Siri bspw. wirklich sein?

Ich glaube, dass man sich mit diesem Recruiting-Tool keinen Gefallen macht, wenn es darum geht, bereits bei dem ersten Kontakt mit dem Bewerber ein Stück der eigenen Unternehmenskultur zu transportieren und somit meine Stimme nicht als Algorithmus, sondern als Docking-Station nutze. Ich glaube, dass wir in einer Zeit angelangt sind, in der Wertschätzung nicht nur Ausdruck einer Gehaltserhöhung oder eines betrieblichem Kindergarten ist, sondern Symbol für eine individuelle und nachhaltige Betreuung jedes Kandidaten und schlussendlich Mitarbeiters sein sollte.

Algorithmen hin oder her: schnell zu sprechen kann so charmant sein!

Euer MJN.

 

Bezug zu: Kontrolle ist gefährlich von Dr. Martina Violetta Jung. Veröffentlicht am 29. September 2016 auf LinkedIn.

Hier kannst du den Beitrag von Fr. Dr. Jung lesen:

https://www.linkedin.com/pulse/kontrolle-ist-gef%C3%A4hrlich-dr-martina-violetta-jung?trk=prof-post

ICH

Liebe Frau Dr. Jung, herzlichen Dank für Ihren kürzlich veröffentlichten Beitrag hier bei LinkedIn. Ich befasse mich selbst in meinem Blog www.culture-me.de mit solchen Fragestellungen und habe selten einen Artikel gelesen, der die gemeine Angst vor Veränderung derartig klar akzentuiert spiegelt wie der Ihre. Ich bin ganz bei Ihnen, wenn Sie davon sprechen, dass sich die Antworten meist im Innersten finden und habe gleichzeitig wenn ich das lese und es versuche direkt zu fühlen erneut eine kleine Angst, Antworten zu erhalten, die mir nicht gefallen. Sei es drum…ich schätze Ihre Worte. Viele Grüße Maurice Nickeleit

DR. JUNG

Lieber Herr Nickeleit, vielen Dank für Ihre wertschätzenden Worte. Die Klarheit habe ich mit in die Wiege bekommen, das Schreiben erlernt und tue es noch. Artikel wie dieser werden seltener werden, denn ich kenne keinen Menschen, der Fachbücher oder -artikel auswendig kann, Geschichten aber bewegen unsere Herzen und darum auch uns. Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, dann gefällt ihnen meine Business Story „VON WEGEN – ein Skandalkonzern im Selbstreinigungsprozess“ sicherlich noch viel besser. Er ist via Amazon als e-Book und Paperback erhältlich, denn noch vertreibe ich alles im Selbstverlag, bemühe mich aber die Wirtschaftszeitungen und Magazine zu erreichen. Ich wünsche mir Grundsatzdialoge, losgelöst vom schmerzlichem Einzelfall. Welche Talenten akquirieren Sie? mit herzlichem Gruß,

ICH

Liebe Frau Dr. Jung, Ich befinde mich derzeit ebenfalls in einer autodidaktischen Erlern-Phase, die mir wahnsinnigen Spaß bereitet und ich so ein Glück habe über solche schöne Lese-/Schreibkunst zu stolpern. Ich werde einmal einen Blick in Ihre Business-Story werfen…wobei ich bereits den Slogan sehr vielversprechend finde. Ich wünsche mir diese Dialoge ebenfalls und erlebe Tag für Tag, wie diese elitäre Einstellung, Attitüden und Herausforderungen für Selbstverständlichkeiten gehalten werden und mich zunehmend abschrecken und gleichzeitig vor die Frage stellt, Teil einer solchen Maschinerie zu sein. Meine Aufgabe (…), ist, Menschen zu finden, die in einem Nischenmarkt Spezialisten sind und diese Position auch erkennt haben. Auf der anderen Seite gibt es Unternehmen, die das allerdings nicht erkannt haben und immerzu davon ausgehen, dass jene Spezialisten nur darauf warten, mit einfachen Standardparolen gewonnen zu werden. Das ist schade. Meine Aufgabe als Blogger ist, herauszufinden, weshalb so unglaublich viel Kollisions-Potential in der Tatsache begründet ist, dass Unternehmen und Mitarbeiter in vielen Fällen unternehmenskulturell aneinander geraten, sich nicht treffen, keinen Konsens schließen und man Meta-Ebene für Meta-Ebene abhaken muss. Ich vertrete mitnichten ein pessimistisches Kultur-Bild innerhalb organisatorischer Strukturen, ich möchte nur den Finger in die Wunde legen und zeigen, dass Kultur ein dehnbarer Begriff ist, der keine Dogmen beinhaltet. Wie sind Sie zu Ihrer Schreibkunst gelangt? Beste Grüße Maurice Nickeleit

DR. JUNG

Lieber Herr Nickeleit, als Blogger werden Sie einige Antworten in meiner Business Story finden. Zum Schreiben bin ich 2007 gekommen, weil ich in einer großen Unternehmensintegration nur Aufsichtsrat, Vorstand und die SVP Ebene betreute, aber viele Menschen mehr Hilfe brauchten und ich die auch erreichen wollte. So entstand „Erst Sein, dann Haben – Der spirituelle Weg zu einer erfolgreichen Unternehmensintegration.“ 2009 habe ich mir selbst eine Auszeit verordnet und mich mit Leid im Arbeitsalltag beschäftigt. Daraus entstand das Selbsthilfebuch „Ich kann so nicht mehr Arbeiten – Freude und Sinn statt Seeleninfarkt“. In dieser Phase habe ich meinen Schreibcoach getroffen und angefangen Unterricht im Schreiben fiktionaler Geschichten zu nehmen. Denn erst durch die Emotion kommen Menschen in die Motion. Nun widme ich mich diesem Weg vollständig, um einen Beitrag zum Wandel zu leisten, so gut ich es mit meinen Fähigkeiten vermag. Herzlichst, Martina Violetta Jung

Wer die Qual hat, hat die Wahl?


Das luxuriöse Luxus-Problem.

Es geht uns alle an. Ob in der privaten Suche nach Zufriedenheit, Partnerschaft und Freundschaft oder auch im beruflichen Kontext, sind wir alle schon einmal an unsere rationalen Grenzen geraten mit der Frage: ,,Welche Wahl treffe ich, damit ich glücklich werde?“

Oft im Nachgang mit einem „Ach hätte ich mich doch lieber dafür entschieden…“ bereuend, fügen wir uns ein in die unendliche Suche nach dem scheinbar Unerreichten, dem „Mich-ja-eigentlich-glücklich-Machenden“. Ja, die Wahl zu haben ist nicht immer einfach und ja, man kann dieses leidvolle Statement auch direkt als „Luxus-Problem“ abstempeln. Was aber, wenn es uns so sehr darin beeinflusst, zu sein, wer wir wirklich sind, wer wir wirklich sein wollen, was und wie wir es wirklich wollen, dass wir den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen.

Ich quäle mich oft damit, für Außenstehende vielleicht manchmal zu oft und anscheinend auch „gerne“, wenn ich davon spreche, dass ich mich für Gastronomie, für Reisen, für Kunst, für Design, für Ethik, für Politik, für Psychologie, für Literatur, für Sport interessiere und mir in all diesen Bereichen vorstellen könnte, mich in mindestens einem dieser Bereiche beruflich auszutoben. Nein, ich sage das nicht, weil ich Bindungsängste habe, mich in einer bestimmten beruflichen Tätigkeit niederzulassen. Ich sage das, weil es nun mal ganz einfach mehr als ein Gebiet gibt, das mich glücklich machen (könnte).

Mit diesen Gedanken möchte ich mich auf die Auseinandersetzung eines jeden Unternehmen mit sich selbst beziehen. Diese Konfrontation meint, dass man durchaus die Qual der Wahl hat, zu entscheiden, welche Eigenschaften, Werte oder „Charakterzüge“ mein Unternehmen haben sollte, um es als ein attraktives Unternehmen zu kommunizieren, um eine transparente und ehrliche Arbeitgebermarke zu etablieren. Es soll darum gehen, zu seinem eigenen Kern vorzudringen, um sich auch einmal einzugestehen, dass man verschiedene Felder bewirtschaften kann und auch darf – der Ertrag verringert sich nicht dadurch, im Gegenteil. Ich meine damit, dass eine Kultur auch einmal augenscheinlich kontrovers aussehen darf, sie darf Ecken und Kanten haben, sie darf erprobt und optimiert werden und auch neue und andere Perspektive zulassen. Eine Unternehmenskultur darf Interesse zeigen und auch haben, darf Wissen jedes Einzelnen integrieren, darf Raum schenken, für kreative Impulse und somit eben viele verschiedene Felder bewirtschaften.

Es soll darum gehen, die Qual der Wahl als positive Situation anzunehmen, aus Stärken zu wählen, eben entscheiden zu dürfen. Das kann unter Umständen schmerzhaft sein, da man innerhalb potentiell erfolgloser Kampagnen merken kann, dass die eine, vielleicht sogar die erste Wahl nicht effizient und zielführend war. Na gut, dann wähle ich eben die nächste, eine vermeidlich bessere, die mich komplettiert, die mein Unternehmen zu einem authentischen und irgendwie auch „menschlichen“ Unternehmen komplettiert. Wir müssen uns nur trauen, die Qual der Wahl zu akzeptieren und in derselben Sekunde ein Leitbild für uns daraus zu formulieren: Wer die Wahl hat, braucht keine Qual! Danke Papa.


https://www.linkedin.com/pulse/wer-die-qual-hat-wahl-maurice-j-nickeleit?trk=mp-author-card

Glaubenssätze – nichts als Konstruktion?!


Ich glaube, also bin ich?!

In ihrem Buch Vom Jein zum Ja gibt Stephanie Stahl Hinweise dafür, wie man

,,die Unterscheidung zwischen aktiven und passiven Bindungsängsten (…), (die ihr) so notwendig wie heute“

erscheinen, bewerten und sie in das eigene Lebensmodell integrieren kann. Etwa in der Hälfte des Buches konzentriert sich die Autorin auf Bindungsängste, die man als Erwachsener eindeutig auf Sozialisierung in der Kindheit und die darin manifestierten Unsicherheiten zurückführen kann (zumindest geht die Autorin hier von dieser Fallstudie aus). Eine Möglichkeit, sich selbst, die eigenen Charakterzüge, Wertvorstellungen und auch Ziele zu erkunden, liegt für die Ratgeberin darin, seine eigenen Glaubenssätze herauszufinden und diese zu verorten. Es gibt jetzt sicherlich Leser, die sich denken, mit was für einem konstruierten Begriff ich hier wieder um die therapeutische Ecke komme. Lasst euch sagen: ich selbst entdecke so oft, nahezu täglich, so viele neue Anregungen, Ideen und Vorschläge, wie man einer (nahezu) befriedigenden Definition von „Kultur“ und „Unternehmenskultur“ näher kommen könnte. Also hangeln wir uns weiter…

…zurück zu den Glaubenssätzen. Es gibt unzählige Glaubenssätze, darunter einige, die sich als solche tarnen. Also aufgepasst!

Glaubenssätze können sprachlicher Ausdruck von etwas sein, an das wir schlichtweg glauben, was wir somit auch für wahr halten. Ein Glaubenssatz ist zu verstehen als eine Art inneres Modell, das jede Person fortlaufend und in Dauerschleife entwickelt, um sich in der Welt zu orientieren. Verstanden. Weiter. Dazu kommt der Ratschlag von Frau Stahl, dass es eine bestimmte Formulierung für Glaubenssätze gibt, die regelmäßig mit einem ,,Ich darf…“ oder ,,Ich bin nicht…“ einzuleiten sind. Dazu im Gegensatz würde bspw. der Satz ,,Ich habe Angst zu…“ stehen, da dieser – manchmal muss man gar nicht krampfhaft um die Ecke denken – die Angst hinter bspw. dem Versagen ausdrückt.

Wie genau könnte also nun ein Glaubenssatz in Bezug auf eine gesunde Unternehmenskultur aussehen, wenn dieser eine innere Überzeugung, eben keine Absicht, ausdrücken soll.

Ich habe keine zweifelsfreie und vor allem eindeutige Antwort darauf, vorerst nicht…

…to be continued!